12. Oktober 2020, 19:20:09 Uhr

 

Viele Meetings und Termine werden seit Beginn der Covid-19-Pandemie digital durchgeführt. In Telefon- und Videokonferenzen wird oft das besprochen und erledigt, wozu man sich vor Corona in Arbeitsgruppen oder Business-Meetings persönlich getroffen hat. Manchmal ist das WorldWideWeb aber trotz modernster Technik nicht der richtige Ort für eine Konferenz oder Besprechung. Manches geht nur „Auge in Auge“ und wenn sich alle Beteiligten gegenübersitzen. Gerade dann will man aber kein unnötiges Infektionsrisiko eingehen. Die Einhaltung der entsprechenden Schutzverordnungen hat höchste Priorität. Ein verantwortungsvoller Konferenzorganisator oder Arbeitgeber setzt aber heute alles daran, seine Kunden und Mitarbeitenden noch weitergehender zu schützen.

 

Modernste Filtertechnik in Konferenz- und Besprechungsräumen im Einsatz

 

„Gerade in den Herbst- und Wintermonaten stellen die Hygieneempfehlungen viele Unternehmen vor nahezu unlösbare Aufgaben“, erläutert Helmut Arend, Vorstand von CONTORA Office Solutions. „Eine wichtige Schutzmaßnahme gegen das Virus ist zum Beispiel das regelmäßige Lüften der Tagungsräume“, stellt er fest. Eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch Aerosole sei demnach möglich, wenn viele Personen in nicht ausreichend belüfteten Innenräumen zusammenkommen und es verstärkt zur Produktion und Anreicherung von Aerosolen – sprich: Atemluft – komme. „In vielen modernen und energieeffizienten Bürogebäuden ist das vollständige Öffnen der Fenster aber gar nicht mehr möglich“, führt Arend weiter aus.

Die Nachrüstung mit einem effektiven Filtersystem ist so kurzfristig technisch meist nicht umsetzbar bzw. wirtschaftlich höchst unrentabel. „Deshalb haben wir als Anbieter von flexiblen Büro- und Tagungsräumen jetzt unsere Besprechungs- und Konferenzräume an allen Standorten mit modernsten Luftreinigern ausgestattet“, führt Arend aus. Neben einer Säuberung der Luft durch HEPA- und Aktivkohlefilter setzt CONTORA Office Solutions auch auf zusätzliche Desinfektion mittels UV-C Strahlung, einen integrierten Ionengenerator sowie Geruchs- und Partikelsensoren. „In Kombination mit allen anderen Schutzmaßnahmen können wir unseren Kunden so für ihre Konferenz die bestmögliche Sicherheit im Kampf gegen die Pandemie anbieten.“

Bestärkt in ihrer Entscheidung haben die Verantwortlichen von CONTORA Office Solutions auch wissenschaftliche Studien der Universität der Bundeswehr in München, der Frankfurter Goethe Universität und des Bundesamtes für Strahlenschutz, die Luftreiniger als Alternative bzw. teilweise als besser und sicherer ansehen, als Frischluftzufuhr durch Lüften oder Stoßlüften und zudem die Wirkung von UV-C Strahlung zur Oberflächenentkeimung bzw. Luftraumdesinfektion bestätigen. Luftfilter würden die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen nachweislich deutlich senken. „Die Gesundheit unserer Kunden ist uns das wichtigste Gut und deshalb ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir alles daransetzen, umfangreiche Maßnahmen zu treffen“, so Arend. Hinzu kommt, dass die Konferenzräume von CONTORA Office Solutions fast ausschließlich noch über eine direkte Frischluftzufuhr verfügen. „So können wir selbst in der 20., 21. oder 25. Etage neben der technischen Luftreinigung vor, während und nach der Tagung auch noch das klassische Lüften zum Beispiel in Sitzungspausen ermöglichen.“

CONTORA Office Solutions kann somit Unternehmen auch in Zeiten von Corona Tagungs- und Konferenzräume sowie Dienstleistungen anbieten, die alle vorgeschriebenen Maßnahmen berücksichtigen und auch darüber hinaus modernsten Infektionsschutz bieten. „Das gilt natürlich für unsere Bürokunden ebenso wie für Kunden, die lediglich einmalig Tagungsmöglichkeiten suchen.